Stromfluss ist gesichert

Ein erster großer Teil des diesjährigen Umbaus ist geschafft. Die Elektrik steht und der erste Test war erfolgreich. Als abschließenden Schritt konnte ich am letzten Wochenende den Kabelstrang in Richtung Lenker und Tacho fertig stellen. Die neuen auf 4 Taster reduzierten Armaturen funktionieren einwandfrei und das Zusammenspiel mit Wannabe Choppers WannaCator, WannaDimmer und dem ehemaligen Anlasserrelais das jetzt die Hupe bedient funktioniert wie geplant. Der Anlasser wird nun mittels Startposition am Zündschloss betätigt.

Zur Sicherheit lief der erste Test noch mit der alten Batterie. Die neue CS Batteries LiFePo4 kann aber jetzt ruhigen Gewissens zum Einsatz kommen. Den neuen Tachohalter habe ich bei der Gelegenheit auch noch poliert und montiert.

Darüber hinaus habe ich noch mal ein wenig die Flex geschwungen und den neuen Auspuffhalter ein wenig in Form gebracht. Das Teil wird jetzt noch gestrahlt und pulverbeschichtet.

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Die erste Anprobe des neuen Hinterreifens schaut ebenfalls gut aus. Der größere Durchmesser im Vergleich zum alten Pirelli Night Dragon ist jetzt deutlich sichtbar und es ist gut das ich mich nicht darauf eingelassen hab das Heck mit dem alten Reifen und viel rechnen und abschätzen zu bauen.

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Den Fender hab ich auch schon mal grob angelegt. In Ermangelung eines eigenen Schweißgeräts und der Fähigkeit eines zu bedienen geht es hier leider erst wieder weiter wenn die Maschine roll- und damit transportfähig ist. Dafür muss allerdings zunächst noch die Revision des Lenkanschlags fertig werden. Die Teile sind bestellt und sobald er fertig ist gibt es hierzu noch mal mehr Infos.

Zu guter letzt hab ich noch mal etwas Dreck gemacht und den Tank schon mal grob vom Lack befreit. Da beide Fender neu sind werde ich ich dem Zuge dann auch gleich den Tank noch mal neu lackieren (lassen). Genauere Pläne hierfür gibt es aktuell noch nicht.

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neue Gummis

Die neuen Gummis sind aufgezogen. Um den klassischen Look vollständig zu machen habe ich mir einen Satz Avon Speedmaster und Safety Mileage gegönnt. Sieht so an den losen Rädern schon mal klasse aus. Ich bin gespannt wie es sich montiert macht.

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ja ist denn schon wieder Wochenende

Nein, natürlich ist nicht schon wieder Wochenende, so schön es auch wäre. Da mein letztes und auch die nächsten Wochenenden aber schon anderweitig verplant sind haben ich mir spontan einfach mal einen Tag Auszeit von meinem Bürojob genommen und den gestrigen Dienstag genutzt um etwas mit der Harley voran zu kommen.

Nachdem das neue Vorderrad letzte Woche eingespeicht und ausgerichtet wurde, musste bevor wieder Gummi auf die Felge kommt noch mal die Position in der Gabel überprüft werden. Das erweis sich diesmal Glücklicher Weise als stressfrei und letztlich erfolgreiches Unterfangen. Das Rad dreht jetzt einwandfrei und läuft schön mittig in der Gabel.

Hauptsächliche Aufgabe für den Tag war es die Elektrik so weit es geht fertig zu bekommen. Leider habe ich es nicht mehr ganz geschafft den Kabelstrang in Richtung Lenker fertig zu stellen, aber das neue E-Fach ist jetzt endlich komplett und so gut wie fertig. Die Blechbox wird noch mal mit einer Schicht Lack versehen und der WannaCator und WannaDimmer bekommen noch ein Schutzverpackung. Mein Plan alles mit noch etwas Luft unterzubringen ging auf. Über der Batterie bzw. den darüber liegenden Steckern ist noch etwa ein Zentimeter Luft bis zur Rahmen Oberkante.

Im neuen E-Fach untergebracht ist jetzt: Batterie, Zündmodul, Sicherungskasten, Wannabe Choppers WannaCator+ und WannaDimmer für Blinker und Lichtsteuerung, Lastrelais für die Hupe sowie die Steckverbindung für die Heckbeleuchtung.

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Außerdem hab ich die Seiten des Öltank noch von innen mit einer kleinen Platte aus schwarzen hitzebeständigen Kunststoff versehen der jetzt den unansehnlichen Spalt zwischen Rahmenrohr und Öltank verschließt.

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Neue Nabe, neues Glück

Am Wochenende kam endlich die bereits erwähnte neue Radnabe an. Nachdem sie lose in Gabel schon mal vielversprechend aussah ging es die Tage dann dran die alte aus- und die neue einzuspeichen. Leider waren die alten Speichennippel schon so ranzig, das ich sie nur mit Mühe von den Speichen lösen konnte und ich mich deshalb noch kurzfristig entschieden hatte neue zu verwenden. Dank der zügigen Lieferung von W&W waren die dann gestern auch da. Was folgte war mein erster Versuch ein Rad einzuspeichen. Ganz so einfach ist das beim ersten Mal nicht wie ich feststellen musste, aber nach knapp eineinhalb Stunden hab ich es dann doch hinbekommen. Morgen geht es dann noch mal mit dem Rad zum Spezialisten zwecks Zentrierung und Ausrichtung und dann kann wieder Gummi drauf.

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Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt

Beim Zusammenbau der Gabel war mir aufgefallen dass das Vorderrad noch nicht so ganz drehen wollte wie es soll. Schnell hatte ich die Spacer als Ursache ausgemacht und mir dann auch fix neue bestellt. Frohen Mutes ging ich dann letztes Wochenende daran gleich mal das Rad wieder mit den neuen, jetzt so dachte ich richtigen, Spacern zu montieren. Was soll ich sagen, er stellte sich ziemlich bald Ernüchterung und Frust ein. Egal wie ich die Spacer auch kombinierte, sobald die Achse angezogen war ging nichts mehr. Rad klemmte fest. Nach rund zwei Stunden rum probieren gab ich es entnervt auf. Der restliche Tag war damit eigentlich auch gelaufen. Mit so viel Frust arbeitet es sich einfach nicht gut weiter.

Zwei Tage später, nachdem sich der Puls wieder gelegt hatte startete ich mit der Nachforschung. Nach lange Suche mit tatkräftiger Hilfe von Google fand ich irgendwann einen passenden Thread in einem amerikanischen Harley Forum. Hier hatte jemand das gleiche Problem und fand doch tatsächlich einen zweiten der auch schon mal vor der Problematik stand. Es stellte sich heraus das die schmale Alu Nabe von Sportster / Dyna der Baujahre ab 2000 nicht in eine Gabel vor diesem Baujahr passt und auch nur schwerlich passend gemacht werden kann. Bisher war mir nur bewusst das die Bremsscheibenaufnahme von 50 auf 56mm geändert wurde und das jetzt versiegelte Kugellager zum Einsatz kamen statt der offenen Kegelrollenlager wie bei den alten Rädern. Beides eigentlich kein Problem da der Lagerinnendurchmesser passt und ich auch eine passende Bremsscheibe hatte. Also ging ich auf die Suche nach den genauen Daten der Naben die ich glücklicher Weise bei W&W auftun konnte.

Wie sich herausstellen sollte hat Harley hier nicht nur die mir bekannten Änderungen vorgenommen, sondern zusätzlich auch noch die Bremsscheibenflanken beidseitig um jeweils 4,2mm nach außen versetzt. Das in Kombination mit dem größeren Zentrierbund der Bremsscheibe führt dazu, das bei Verwendung dieser Nabe mit den Tauchrohren einer älteren Gabel folgende Probleme auftreten: Ist das Rat mittig positioniert stoßen die Bremsscheibenschrauben an das Tauchrohr an und die Bremsscheibe sitzt um 4,2mm zu weit außen. Setzt man das Rad nun um diese 4,2mm weiter nach rechts so sitzt es zum einen außermittig und zum anderen verklemmt dann der Zentrierbund das Rad am Tauchrohr. Wie man es also auch anstellt, in dieser Form kann die Nabe nicht mit den Tauchrohren verwendet werden.

Folgende Lösungen dafür wären möglich:

  1. Tauchrohre gegen neuere ab Baujahr 2000 tauschen. Da ich meine aber gerade erst habe pulvern lassen und ich die gesamte Gabel noch mal zerlegen müsste und ganz zu schweigen vom finanziellen Aufwand kam das nicht in Frage.
  2. Die vorhandene Nabe an den Bremsscheibenflanken und Zentrierbund abdrehen und die OEM Lager gegen schmalere Lager tauschen. Durchaus eine denkbare Lösung aber ich wollte nur ungern die Nabe „zerstören“ und auch finanziell schwer abzuschätzen.
  3. Ein neues Vorderrad mit passender Nabe oder zu mindest eine neue passende Nabe besorgen und dann das Rad umspeichen.

Letztlich entschied ich mich für Variante 3 da diese nach meinem Ermessen am wenigsten Risiko sowohl finanzieller als auch technischer Art birgt. Eine passende Nabe konnte ich inzwischen schon auftreiben. Sobald diese da ist geht das Rad weg zum Umspeichen. Letztlich hoffe ich das ich durch den Verkauf der dann obsoleten Nabe wieder halbwegs finanziell neutral aus der Sache raus komme. Gelernt habe ich aber auf jeden Fall mal wieder ne Menge.

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Gestern noch aus Pappe, heute schon Metall

Nachdem ich mir die Woche über schon das schöne Pappmodell fürs E-Fach gebaut hatte, hab ich mich am Wochenende dran gemacht das Ganze auch in Metall, genauer gesagt 1mm Edelstahl, umzusetzen. In Ermangelung einer Kantbank habe ich mir mit Schraubstock, etwas Vierkantstahl und ein paar Blechhämmern die ich mir vor einiger Zeit mal zum ausprobieren gekauft hatte ausgeholfen. Zu meiner Überraschung ging das ziemlich gut und ich hab das Teil aus einem Stück bauen können. Jetzt muss ich es nur noch verschweißen lassen und dann sollte das super funktionieren denke ich. Damit es fest im Öltank verklemmt ist habe ich mir noch etwas Kantenschutzkeder besorgt. Finde ich ja persönlich unsagbar hässlich wenn ich das an Fendern sehe, aber hier sieht man es ja nicht.

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Darüber hinaus habe ich die kürzlich pulverbeschichteten Motorhalter samt Zündschloss wieder montiert und auch den neue Tachohalter und Becher soweit fertiggestellt. Der Winkel des Tacho passt jetzt viel besser und optisch finde ich es auch noch mal ne ganze Ecke schöner.

20160213-DSCF6508 20160213-DSCF6504Außerdem gings natürlich noch weiter mit dem Großprojekt Heckfender. Mit einem Stück Schlauch aus dem Poolbereicht als Abstandshalter konnte ich den Fender ziemlich gut positionieren. Auf dem Bild ist der Fender dann einmal in voll eingefedertem Zustand und einmal auf normaler Höhe in entlastetem Zustand zu sehen. Der Abstand ist jetzt noch relativ groß, aber ich habe mit rund 45mm viel Reserve eingebaut da ich mittelfristig auf einen Avon Safety Milage Mk.2 wechseln möchte und der einen gut 25mm größeren Radius hat als der Pirelli Night Dragon.
Auch auf dem Bild zu sehen sind die Pappschablonen für die Laserteile von Struts und restlichem Halterahmen. Die werde ich jetzt noch mal ein wenig anpassen und dann kann es bald zum Lasern in Auftrag gegeben werden.

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E-Fach organisieren

Heute habe ich mich mal an ein erstes Modell für das E-Fach gemacht. Idee ist einen Einsatz aus Blech zu konstruieren in dem Batterie, Zündmodul, Sicherungshalter etc. montiert und fixiert sind und den ich bei Bedarf nach oben aus dem Öltank rausziehen kann. Der erste Prototyp aus Pappe sieht schon recht vielversprechend aus finde ich. Bleibt dann noch die Frage ob sich das auch aus Blech so schön bauen lässt. Erst mal aber gucken ob es von den Abmaßen auch so passen würde.

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Sieht schon fast wieder wie ein Motorrad aus

Nachdem ich die letzten Wochen in erster Linie mit Dingen beschäftigt war die optisch keine so wirklich große Wirkung haben, war es schön jetzt endlich die Gabel wieder zusammen setzen zu können. Mit meinem neu erworbenen Gabelsimmeringeintreiber ging das zusammensetzen der Gabelrohre prima von der Hand. Der Rest der Gabel war soweit auch schnell vorbereitet bis ich zum unteren Lenkkopflager kam … das wollte ums verrecken nicht aufs Gabeljoch. Irgendwann hab ich dann doch mal den Messschieber zur Hand genommen und feststellen müssen das ich das falsche Lager bestellt hatte. Was ein Mist! Das Lager ist eigentlich für ein „Timken Conversion Kit“ und hat keine 1″ sondern 15/16″ Innendurchmesser. So konnte das natürlich nicht funktionieren. Um wenigstens die Gabel mal am Rahmen zu haben, hab ich dann das noch vorhandene obere Lager genommen und alles provisorisch ohne oberes Lager zusammengesteckt.

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Leichter Frust war also schon mal da. Leider war das Lager nicht der einzige Beitragende hierzu. Da ich vorher nicht genau danach geguckt hatte, fiel mir leider jetzt erst auf, dass der Abstand der Löcher für die Fender Befestigung sich zwischen Softail und Sportster/Dyna unterscheidet: um ziemlich genau 5mm. Damit passt mein alter Fender mit dem schön eingeschweißten Gabelstabi natürlich nicht und ich muss dort auch noch mal ran und mir was Neues überlegen. Schöner Mist. Hätte das nicht schon gereicht hab ich mich auch bei der bremsseitigen Achsdistanzhülse um 1mm vermessen.

Sehr erfreulich dagegen ist das Gesamtbild was sich jetzt ergibt. Gabel und Lenker gefallen mir ausgesprochen gut. Die neuen Biltwell Riser mit den Buchsen von Lowbrow geben einen super cleanen Look an der oberen Gabelbrücke und der alte Scheinwerfer gefällt mir auch sehr gut. Irgendwann werd ich sicher auch noch mal in die Gabelrohrschrauben von Lowbrow investieren.

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Freude gab es aber noch an anderer Stelle. Diese Woche kam meine neue LiFePo4 Batterie aus dem Hause CS-Batteries. Nach eingehender Beratung hab ich mich nun doch entgegen meiner ersten Entscheidung für die potentere 12,5Ah Variante entschieden. Es wird letztlich nicht schaden ein bisschen Extra Power zu haben. Vom Platz reicht es allemal. Hier mal grob wie das neue E-Fach organisiert wird.

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An der Elektrik hab ich noch mal ein paar kleine Änderungen vorgenommen und jetzt die beiden Kabelstränge in Richtung Front zwischen Öltank und Rahmen rausgeführt. Den Massepunkt werde ich noch versetzen und bekomme dann so eine flache, aufgeräumte Fläche auf der Rahmenoberseite. Da ich so wie es ausschaut die Sitzbank wohl komplett selbst bauen werden (müssen) um sie perfekt an den neuen Fender anzupassen kommt mir dass sehr entgegen.

Kleiner Exkurs noch mal zum Lenkanschlag: Nachdem ich ihn jetzt das erste mal mit richtig Gewicht an der Gabel testen konnte, habe ich mich dazu entschlossen ihn noch mal zu verändern. Zwar hält alles aber man kann doch etwas „federn“ feststellen. Ich werde die Konstruktion deshalb noch mal in der Fläche anpassen um mehr Stabilität zu erreichen und auch das Material um mindestens 1mm dicker wählen.

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Back in black

Auf ein Neues: Nachdem mir die alte Gabel so schon super gefiel musste die neue natürlich auch noch in freundliches Schwarz getaucht werden. Heute konnte ich die Teile dann endlich vom Pulverbeschichten abholen.

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auch hinten wird verschlankt

Nach einem Wochenende „Pause“ mit Malern und Kinderzimmer einrichten ging es jetzt weiter mit der HD. Freitag habe ich es endlich geschafft den Bremshebel zu polieren und stand außerdem noch ne Weile an der Drehbank um a) die Gabelhülsen für die 2″ verlängerten Standrohre fertig zu machen und b) einen Becher für das neue Rücklicht zu drehen. Bilder hab ich hiervon noch keine, kommen aber noch.

Außerdem hab ich noch gelernt das M12er Gewinde noch viel feiner gibt als ich das mit dem M12x1,25 an der VN800 bisher kannte. Die Buchse die ich am Mikro montieren will hat nämlich ein M12x0,75 Gewinde. War mir bis dato nicht bekannt aber man lernt ja nie aus. Jetzt muss ich mal sehen das ich nen Gewindeschneider dafür bekomme.

Samstag habe ich mich dann endlich dem geplanten Heckumbau angenommen und kräftig die Flex geschwungen. Erstmal mussten die alten Fenderstruts weichen. Den Fender hab ich schon mal grob in der Länge angepasst und angehalten. Die Schwinge ist auf dem Bild voll eingefedert. Sehr viel höher werde ich den Fender deshalb wahrscheinlich nicht setzen müssen. Allerdings will ich etwas mehr Luft einplanen da ich noch überlege, spätestens wenn der nächste Satz Reifen fällig wird, auf Avon Safety Mileage umzusteigen. Diese haben einen rund 25mm größeren Radius als die Pirelli Night Dragon. So viel mehr Platz sollte im Fender also auf jeden Fall vorhanden sein. Insgesamt gefällt mir die Optik so schon sehr gut. Voll allem die Heckansicht ist deutlich schlanker geworden. Jetzt muss ich noch die Teile für den Heckrahmen fertig zeichnen damit ich diese lasern lassen kann. Wo ich gerade die Flex in der Hand hatte hab ich dann auch gleich noch die Teile für den Auspuff Halter zurecht geschnitten. Den werde ich dann demnächst schon mal heften lassen. Nicht selbst schweißen zu können ist inzwischen doch irgendwie lästig …

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